Die erste Pool Party im Vossenacker Freibad

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Es fing damit an, dass Bürgermeister Axel Buch 1999 beim Besuch der Sportwoche gefragt wurde, ob sich die Gemeinde vorstellen könne, dem FC Germania das Freibad Vossenack für eine Fete zu überlassen.

Nach einer positiven Rückmeldung bildeten Ursula Kreutz, Rene Rüttgers, Lothar und Ottmar Läufer sowie Georg Wirtz den engsten Arbeitskreis und erstellten für das Jahr 2000 ein Konzept. Dieses wurde - als Antrag formuliert- im Herbst an die Gemeinde übergeben. Nach intensiven Gesprächen im Dezember 1999 wurde die Genehmigung erteilt. Die erste Pool-Party sollte am 18. August 2000 stattfinden.

In der folgenden Jahreshauptversammlung wurde die Idee vorgestellt und um engagierte Mithilfe gebeten. Im Germania-Heft März 2000 wurde die Fete erstmals offiziell angekündigt.

2000_Plakat_Pool_Party

Die Pool-Party war ein voller Erfolg

Im Rückblick des Vereinsheftes März 2001 wurde die erste Pool-Party während der Sportwoche 2000 als TOP-Ereignis dargestellt. Die Party besuchten mehrere hundert Gäste. Trotz teilweise strömenden Regens wurde kräftig
gefeiert. Bei späteren Pool-Partys wurde die Tanzfläche überdacht, weil es wohl nicht ohne Regen ging.

Eine der Attraktionen war die Cocktailbar unter der Leitung von Dieter Walter. Bei Köstlichkeiten wie Sangria, Malibu, Liköre und Tequila ist das kein Wunder. Im November 2000 wurde erstmalig zum Dank an die vielen Helfer der Sportwoche inkl. Pool-Party ein Frühschoppen im Dorfgemeinschaftshaus veranstaltet.

  • Cocktail Stand Poolparty
  • Orga Team 2009

Im Jahre 2009 fand die zehnte Party statt. Diese Jubiläumsparty wurde von rund 550 Gästen besucht. Einmalig war bei der Fete die Zusammenarbeit von DJ und der Band Bullfrocks aus Düren. Der Enthusiasmus für ein Event mit solch extremen Ansprüchen an die Vorbereitungen hatte doch etwas gelitten. Zumal auch der Gewinn aus dem Engagement nicht mehr im Verhältnis zum Aufwand stand. Schließlich sollten für den Verein auch ordentliche Erlöse dabei herausspringen. Mit dieser Party sollte Schluss sein, auch weil sich keine Mitwirkenden für ein neues Organisationsteam zusammenfanden.

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